Gewerbeimmobilien verkaufen, Bewertung in 48 Stunden
Marktwert, Käuferkreis und Zeitplan vorab schriftlich. Diskrete Vermarktung ohne Portalanzeige.
Anzeigen bei Google und Meta, bei denen Sie sehen, was jeder Euro bringt.
Marktwert, Käuferkreis und Zeitplan vorab schriftlich. Diskrete Vermarktung ohne Portalanzeige.
Bezahlt wird bei Google erst, wenn jemand klickt, verdient ist damit aber noch nichts. Damit aus Klicks Anfragen werden, gehören vier Dinge zusammen, und wir halten sie in einer Hand. Das erste sind Suchanzeigen bei Google für Begriffe, bei denen die Absicht schon da ist; Konto, Kampagnenstruktur, Ausschlüsse und Anzeigentexte kommen von uns. Das zweite sind Anzeigen bei Facebook und Instagram, sinnvoll für Angebote, die erklärt werden müssen, oder für eine klar umrissene Gruppe in der Region, die von sich aus nicht sucht.
Das dritte kostet außer Pflege nichts: Wer bei einer Suche in der Nähe unter den drei Karteneinträgen steht, wird gefunden, ohne für den Klick zu zahlen, was dazugehört, steht auf der Seite zur Profiloptimierung. Das vierte ist die Zielseite, auf der die Anzeige aufhört und der nächste Schritt anfängt, meist eine eigene Landingpage, zusammen mit einer Messung, die zeigt, welche Anfrage aus welcher Anzeige kam. Ohne diesen letzten Punkt bezahlen Sie Klicks und wissen am Monatsende nicht, welcher davon etwas wert war.
Online-Marketing heißt bei uns, dass Sie mit einem festen Monatsbudget genau dort erscheinen, wo gerade nach Ihrer Leistung gesucht wird, und dass vor der ersten Anzeige eine Rechnung steht, ob sich das für Ihren Betrieb überhaupt lohnt. Anzeigen sind der schnellste Weg zu Anfragen, und der einzige, bei dem jeder Fehler sofort Geld kostet. Deshalb steht am Anfang keine Kampagne, sondern diese Rechnung, und wenn sie nicht aufgeht, sagen wir das, bevor ein Budget eingerichtet wird.
Im Erstgespräch sehen wir uns an, wonach in Ihrem Einzugsgebiet gesucht wird, was ein Klick dort ungefähr kostet und was ein gewonnener Auftrag bei Ihnen wert ist. Aus diesen drei Zahlen ergibt sich, ob bezahlte Anzeigen für Sie ein Kanal sind oder ein teures Missverständnis. Dieser Check kostet nichts, und er endet ausdrücklich auch mit einem Nein.
Geht die Rechnung auf, wird in der ersten Woche aufgesetzt und gestartet: Ziel, Zielseite, Kampagnenstruktur, Suchbegriffe, Ausschlüsse, Standortradius und Tagesbudget, und die Messung von Anfang an mit, damit später nachvollziehbar bleibt, welche Anfrage aus welcher Anzeige kam. Alles davon läuft in Ihrem eigenen Werbekonto: Sie sehen jederzeit, was geschaltet ist und was es gekostet hat, und wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten, bleiben Konto, Verlauf und Daten bei Ihnen.
Läuft die Kampagne, entscheidet weniger die Einrichtung als das, was in den Wochen danach wieder herausfliegt. Zuerst fällt weg, was Geld kostet, ohne etwas zu bringen: falsche Suchbegriffe, falsche Uhrzeiten, falsche Orte. Einmal im Monat kommt eine kurze Übersicht in verständlichem Deutsch, ausgegeben, angekommen, angefragt. Die Betreuung läuft vollständig remote; wir arbeiten deutschlandweit, von Köln und Bonn aus.
Der häufigste Grund, warum Anzeigen enttäuschen, ist ein Budget, das nie eine Chance hatte. Rechnen Sie einmal mit einem angenommenen Klickpreis von 2,50 Euro: Bei 300 Euro im Monat sind das rund 120 Klicks, aus denen bei einer Anfragequote von zwei bis vier Prozent zwei bis fünf Anfragen werden, nach vier Wochen zu wenig, um daraus etwas abzulesen. 600 Euro ergeben rund 240 Klicks und fünf bis zehn Anfragen, damit wird die Auswertung brauchbar. Ab 1.200 Euro sind es rund 480 Klicks und zehn bis neunzehn Anfragen, und erst hier werden die Zahlen belastbar genug, um mehrere Angebote parallel zu bewerben. Diese Rechnung ist eine Hilfe für das Gespräch und keine Zusage: Klickpreise und Anfragequoten schwanken je nach Branche, Region und Zielseite erheblich, in ruhigen Nischen liegt ein Klick unter zwei Euro, bei umkämpften Themen wie Versicherung, Energie oder Recht bei acht Euro und mehr. Deshalb rechnen wir vor jedem Start mit Ihren tatsächlichen Suchbegriffen statt mit einem Durchschnitt.
Und es gibt Betriebe, für die das nicht der richtige Kanal ist. Wer ohnehin ausgelastet ist und nur präsenter wirken möchte, wer Anfragen erst nach Tagen beantwortet oder wer nach zwei Wochen wieder abschalten will, sollte das Geld nicht in Klicks stecken; bezahlte Werbung verstärkt, was schon da ist, und macht eine schwache Grundlage nur teurer. Wer dauerhaft gefunden werden will, ohne für jeden Klick zu zahlen, ist mit SEO-Optimierung besser bedient, Anzeigen enden am Tag der Abschaltung, aufgebaute Sichtbarkeit bleibt. Und weil sich in den Stunden nach einer Anfrage entscheidet, ob daraus ein Auftrag wird, gehört ein verlässlicher Weg dazu, wie Anfragen erfasst, bestätigt und nachverfolgt werden; das steht auf der Seite zur KI-Automatisierung.
Es sind zwei getrennte Posten: das Werbebudget, das direkt an Google oder Meta geht, und unsere Betreuung. Das Budget bestimmen Sie und können es jederzeit ändern oder pausieren; sinnvoll wird es meist ab 300 bis 500 Euro im Monat, weil darunter zu wenige Klicks zusammenkommen, um zu erkennen, was funktioniert. Was ein Klick kostet, hängt stark von Branche und Region ab: in ruhigen Nischen unter zwei Euro, bei umkämpften Themen wie Versicherung, Energie oder Recht acht Euro und mehr. Deshalb rechnen wir vor jedem Start mit Ihren tatsächlichen Suchbegriffen, nicht mit einem Durchschnitt. Was die Betreuung kostet, hängt vom Umfang ab und steht vor der Beauftragung fest.
Bei Google erreichen Sie Menschen, die in diesem Moment nach Ihrer Leistung suchen; bei Meta unterbrechen Sie Menschen, die gerade an etwas anderes denken. Gibt es für Ihr Angebot eine erkennbare Suchnachfrage, ist Google fast immer der Startpunkt: Die Absicht ist bereits da, bezahlt wird erst beim Klick, und Sie sehen, welcher Suchbegriff Geld gekostet und welcher eine Anfrage gebracht hat. Meta lohnt sich, wenn ein Angebot erklärt werden muss oder wenn Sie eine klar umrissene Gruppe in der Region ansprechen wollen, die von sich aus nicht sucht, das ist nicht schlechter, aber langsamer und braucht mehr Anläufe.
Anzeigen lohnen sich, wenn es eine konkrete Nachfrage gibt, ein einzelner Auftrag genug wert ist, dass ein paar hundert Euro Streuverlust im Monat verkraftbar sind, Anfragen bei Ihnen zuverlässig und schnell beantwortet werden und Sie drei Monate durchhalten, statt nach zwei Wochen abzubrechen. Sie lohnen sich nicht bei einem Budget deutlich unter 300 Euro im Monat, bei einer Zielseite, die Besucher nicht überzeugt, oder wenn Sie ohnehin ausgelastet sind und nur präsenter wirken möchten. Bezahlte Werbung verstärkt, was schon da ist: Ist die Grundlage schwach, macht sie das Problem nur teurer. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, sagen wir das im Erstgespräch, bevor Geld fließt.
Die Anzeigen laufen wenige Tage nach dem Start, erste Klicks gibt es sofort. Ob sich eine Kampagne rechnet, lässt sich seriös aber erst nach vier bis sechs Wochen sagen. Vorher sind es zu wenige Daten, um Zufall von Muster zu unterscheiden.
Die Sichtbarkeit endet am selben Tag. Anzeigen sind gemietete Aufmerksamkeit, kein Aufbau. Genau deshalb empfehlen wir, parallel an der organischen Sichtbarkeit und am Unternehmensprofil zu arbeiten. Das bleibt auch dann, wenn kein Budget mehr läuft.
Anzeigen sind nach wenigen Tagen sichtbar, kosten laufendes Budget je Klick und enden mit dem Stopp sofort, während SEO drei bis sechs Monate und GEO einige Wochen bis zur Wirkung braucht und beide danach weiterwirken. Genau steuerbar nach Ort, Zeit und Suchbegriff sind nur Anzeigen; die Trefferliste lässt sich eingeschränkt beeinflussen, KI-Antworten kaum. Diese Seite behandelt den bezahlten Weg, wie eine Seite dauerhaft nach oben kommt, steht auf der Seite zur SEO-Optimierung, und wie Sie in den Antworten von ChatGPT und Perplexity vorkommen, erklärt die GEO-Optimierung. In der Praxis ergänzen sich die drei: Anzeigen zeigen innerhalb weniger Wochen, welche Suchbegriffe wirklich funktionieren, und sparen den organischen Texten Monate an Raterei.
In den meisten Fällen ja: Wer auf eine Anzeige klickt, erwartet die Fortsetzung dessen, was dort stand, und nicht die Startseite mit zehn Menüpunkten. Eine passende Landingpage ist oft der Unterschied zwischen bezahlten Klicks und bezahlten Anfragen. Und weil sich in den Stunden nach einer Anfrage entscheidet, ob daraus ein Auftrag wird, gehört ein verlässlicher Weg dazu, wie Anfragen erfasst, bestätigt und nachverfolgt werden, das steht auf der Seite zur KI-Automatisierung.
Das Werbekonto gehört Ihnen: Wir arbeiten mit einem Zugriff auf Ihr Konto, nicht mit einem eigenen, und wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten, bleiben Konto, Verlauf und Daten bei Ihnen. Konzept, Texte, Zielseite, Einrichtung und Auswertung übernehmen wir selbst; bei der laufenden Feinarbeit an größeren Anzeigenkonten arbeiten wir mit einem spezialisierten Partner zusammen. Ihr Ansprechpartner bleiben wir, und Sie haben eine Rechnung und einen Absender.
30 Minuten Erstgespräch. Danach wissen Sie, ob sich Anzeigen für Ihren Betrieb rechnen, auch wenn die Antwort nein lautet.
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