Profiloptimierung

Profiloptimierung

Google, LinkedIn und Social Media, überall derselbe gute Eindruck.

Google-Unternehmensprofil

Entscheidet jede Suche mit Ortsbezug: Kategorie, Öffnungszeiten, Bilder und die Antwort auf Bewertungen, gepflegt statt halb leer.

LinkedIn der Geschäftsführung

Im Geschäft mit anderen Unternehmen wichtiger als die Firmenseite: eine Titelzeile, die Leistung und Ort nennt statt der Funktion.

Social-Media-Profile

Instagram, Facebook und XING müssen dasselbe erzählen wie die Website, gleiche Daten, gleiche Sprache, gleiches Bild.

Die meisten Menschen haben sich ein Urteil über Ihren Betrieb gebildet, bevor sie Ihre Website öffnen. Sie sehen den Karteneintrag bei Google, das LinkedIn-Profil der Geschäftsführung, vielleicht eine Bio bei Instagram, und ziehen daraus ihre Schlüsse, ganz gleich, wie gut die Website danach ist.

Am deutlichsten hängt dieser Eindruck an einer einzigen Zeile. Steht dort nur die Funktion, erfährt niemand, was Sie tun und für wen; steht dort die Leistung und der Ort, ist die Frage beantwortet, bevor sie gestellt wird. Dieselbe Regel gilt für die Kategorie im Google-Unternehmensprofil und die Bio bei Instagram.

Was Profiloptimierung umfasst

Profiloptimierung heißt, jedes Profil, unter dem Ihr Unternehmen im Netz auftaucht, vollständig aufzubauen, untereinander abzugleichen und laufend zu pflegen. Dazu gehören das Google-Unternehmensprofil, das persönliche LinkedIn-Profil der Geschäftsführung, die LinkedIn-Unternehmensseite, Instagram und Facebook sowie XING, Branchenverzeichnisse, Apple Karten und Bing Places. Das Gewicht liegt dabei nicht auf allen gleich: Wo die Nachfrage aus der Region kommt, entscheidet der Karteneintrag bei Google jede Suche mit Ortsbezug mit; im Geschäft mit anderen Unternehmen ist das persönliche LinkedIn-Profil meist wichtiger als die Unternehmensseite. Welche Reihenfolge für Ihren Betrieb gilt, klären wir zu Beginn, die kleineren Einträge kommen danach, aber sie kommen.

Im Google-Unternehmensprofil sind es sechs Stellen, an denen sich etwas entscheidet: die richtige Kategorie, die einzeln eingetragenen Leistungen, aktuelle Fotos von außen, innen und aus der Arbeit, vollständige Öffnungszeiten samt Sonderzeiten an Feiertagen, eine Antwort auf jede Bewertung und alle paar Wochen ein kurzer Beitrag. Die Kategorie wiegt am schwersten, weil Google den Eintrag danach ausspielt, steht dort die falsche, erscheint das Profil bei den falschen Suchen oder bei keiner. Die Fotos sind das Erste, worauf der Blick fällt, und das Einzige im Profil, das Ihre Arbeit zeigt, statt sie zu beschreiben. Mehr Bewertungen entstehen dadurch, dass echte Kunden direkt nach getaner Arbeit darum gebeten werden; gekaufte oder erfundene Bewertungen sind wettbewerbswidrig und kommen uns nicht ins Haus.

Bei LinkedIn bauen wir das persönliche Profil der Geschäftsführung und die Unternehmensseite gemeinsam auf: Titelzeile mit Leistung und Ort, ein Info-Bereich, der in den ersten Zeilen das Problem der Kunden benennt, Berufserfahrung mit Ergebnissen statt Aufgabenlisten, aktuelle Bilder, eine eigene Profil-URL und hinterlegte Kontaktdaten. Das persönliche Profil trägt dabei mehr, weil Nachrichten, Kommentare und Kontaktanfragen über Personen laufen und nicht über Seiten, die Unternehmensseite brauchen Sie trotzdem, sonst führt der Firmenname im Profil ins Leere. Instagram und Facebook ordnen wir ehrlich ein: Für viele B2B-Betriebe ist Instagram nachrangig und Facebook oft nur ein Pflichteintrag mit korrekten Daten. Wirksam wird Instagram dort, wo die Arbeit ein Bild ergibt, bei Maklern und im Handwerk zum Beispiel.

Über allem steht eine Regel, die unspektakulär klingt und viel entscheidet: Name, Adresse und Telefonnummer müssen überall identisch sein, zeichengenau, bis zur Schreibweise der Straße und der Form der Telefonnummer. Google gleicht diese Angaben zwischen den Quellen ab und wertet Abweichungen als Unsicherheit, was Sichtbarkeit in der lokalen Suche kostet. Der zweite Grund ist einfacher: Wer beim Vergleichen zwei verschiedene Telefonnummern findet, ruft keine davon an. Genau deshalb zählen auch die vergessenen Profile mit, die automatisch erzeugte Google-Eintragung, die alte Facebook-Seite, der Verzeichniseintrag mit der Nummer von vor zwei Umzügen. Gerade die richten Schaden an, weil sie niemand pflegt und trotzdem gefunden werden.

Der Ablauf folgt daraus. Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme und nicht ein neues Profil: Wir suchen alle Einträge, unter denen Ihr Betrieb auftaucht, und am Ende steht eine Liste mit Zugängen, Daten und Lücken. Danach wird jedes Profil vollständig gemacht und abgeglichen, Google-Unternehmensprofil und LinkedIn zuerst, die kleineren Einträge danach. Was bleibt, ist die laufende Pflege: Beiträge, neue Fotos, Antworten auf Bewertungen, Sonderzeiten an Feiertagen. Texte gehen vor der Veröffentlichung an Sie. Die Zugänge bleiben dabei bei Ihnen: Sie sind Inhaber jedes Profils, wir arbeiten mit einer eigenen Berechtigung darin. Wir arbeiten deutschlandweit und remote, von Köln und Bonn aus.

Wer danach Ihren Namen sucht, findet auf jedem Profil dieselbe Adresse, dieselbe Telefonnummer und dieselbe Leistung, statt drei Versionen Ihres Unternehmens, von denen zwei veraltet sind. Auf jedem dieser Profile steht außerdem, was Sie tun, wo Sie es tun und wie man Sie erreicht; das gilt auch für die vielen, die nie auf Ihre Website klicken, weil ihnen der Karteneintrag genügt. Das Meiste davon wirkt schnell: Eine korrigierte Titelzeile und eine Antwort auf eine Bewertung sind sofort sichtbar, berichtigte Angaben und neue Fotos nach wenigen Tagen. Länger braucht nur, was von anderen kommt, Bewertungen und Empfehlungen wachsen über Wochen, und abkürzen lässt sich das nicht, ohne sich angreifbar zu machen. Was auf Ihrer eigenen Website passiert, behandelt die SEO Optimierung, bezahlte Anzeigen das Online Marketing, und ist die Website selbst der schwächste Punkt, fängt die Arbeit beim Webdesign an.

Alle Profile aus einer Hand Überall dieselben Daten und Bilder Sie geben nichts aus der Hand, nur Zugriff
Häufige Fragen

Fragen zur Profiloptimierung

Profiloptimierung heißt, jedes Profil, unter dem Ihr Unternehmen im Netz auftaucht, vollständig aufzubauen und laufend zu pflegen, das Google-Unternehmensprofil, das persönliche LinkedIn-Profil der Geschäftsführung, die LinkedIn-Unternehmensseite, Instagram und Facebook, dazu XING und Branchenverzeichnisse. Überall stehen dieselben Daten, dieselbe Sprache, dasselbe Bild. Gemeint ist der Eindruck, den jemand von Ihrem Betrieb bekommt, bevor er Ihre Website überhaupt öffnet.

Ein Google-Unternehmensprofil optimieren Sie an sechs Stellen: der richtigen Kategorie, den einzeln eingetragenen Leistungen, aktuellen Fotos von außen, innen und aus der Arbeit, vollständigen Öffnungszeiten samt Sonderzeiten an Feiertagen, einer Antwort auf jede Bewertung und alle paar Wochen einem kurzen Beitrag. Die Kategorie wiegt am schwersten, weil Google den Eintrag danach ausspielt, steht dort die falsche, erscheint das Profil bei den falschen Suchen oder bei keiner. Die Fotos sind das Erste, worauf der Blick fällt, und das Einzige im Profil, das Ihre Arbeit zeigt statt sie zu beschreiben. Sonderzeiten an Feiertagen sind der Punkt, den fast alle vergessen. Profilbild, Titelbild und die Fotos im Karteneintrag sollten erkennbar denselben Betrieb zeigen, ein einzelnes altes Bild sagt jedem Besucher, dass sich hier niemand kümmert.

Mehr Google-Bewertungen bekommen Sie, indem Sie echte Kunden direkt nach getaner Arbeit aktiv darum bitten, am einfachsten mit einem Link, der ohne Umwege zum Bewertungsformular führt. Wir richten diesen Ablauf für Ihren Betrieb ein und formulieren die Bitte so, dass sie angenommen wird. Jede Bewertung bekommt eine Antwort, denn die lesen nicht nur die Verfasser, sondern alle, die gerade vergleichen. Kaufen darf man Bewertungen nicht: Gekaufte oder erfundene Bewertungen sind in Deutschland als irreführende geschäftliche Handlung wettbewerbswidrig (UWG) und können teuer abgemahnt werden; die Plattformen löschen sie und können das Profil sperren. Das gilt für Google genauso wie für Empfehlungen auf LinkedIn oder Bewertungen bei Facebook.

In ein gutes LinkedIn-Profil gehören eine Titelzeile mit Leistung und Ort statt nur der Funktion, ein Info-Bereich, der in den ersten Zeilen das Problem der Kunden benennt, Berufserfahrung mit Ergebnissen statt Aufgabenlisten, ein aktuelles Profil- und Titelbild, eine eigene Profil-URL, hinterlegte Kontaktdaten und Empfehlungen von Kunden und Partnern. Am schwersten wiegt die Titelzeile, weil sie in Suchergebnissen, in Nachrichten und unter jedem Kommentar mitläuft. Ein gepflegtes Profil taucht außerdem bei Google auf, wenn jemand Ihren Namen eingibt, häufig direkt unter Ihrer eigenen Website. Dieselbe Regel gilt für die Kategorie im Google-Unternehmensprofil und die Bio bei Instagram: In der ersten Zeile steht, was Sie tun und wo, nicht nur die Funktion.

Das persönliche Profil der Geschäftsführung ist im B2B fast immer wichtiger als die Unternehmensseite: Wer nach dem Unternehmen sucht, landet oft zuerst beim Profil der Inhaberin oder des Inhabers, und Nachrichten, Kommentare und Kontaktanfragen laufen über Personen, nicht über Seiten. Die Unternehmensseite brauchen Sie trotzdem, denn das persönliche Profil verweist auf sie, ohne sie führt der Firmenname im Profil ins Leere. Wir legen sie an, füllen Angaben, Logo, Titelbild, Beschreibung und Leistungen und verknüpfen sie mit den persönlichen Profilen im Betrieb. Der Aufwand lohnt sich, sobald Ihre Kunden andere Unternehmen sind, etwa bei Hausverwaltungen, Energieberatern, Unternehmensberatern und Maklern; für einen reinen Privatkundenbetrieb zählt das Google-Unternehmensprofil deutlich mehr.

Unverzichtbar sind beide nicht: Für viele B2B-Betriebe ist Instagram nachrangig, und Facebook ist oft nur noch ein Pflichteintrag mit korrekten Daten. Wirksam wird Instagram dort, wo die Arbeit ein Bild ergibt, bei Maklern und im Handwerk zum Beispiel, mit einer Bio aus Leistung und Ort, einem Kontaktweg direkt im Profil und einer Bildsprache, die sich durchhält. In jedem Fall gilt: Ein vollständiges Profil mit Ort, Leistung und Kontaktweg ist besser als ein leeres, das trotzdem gefunden wird.

Weil Google diese Angaben zwischen den Quellen abgleicht und Abweichungen als Unsicherheit wertet, das kostet Sichtbarkeit in der lokalen Suche. Der zweite Grund ist einfacher: Wer beim Vergleichen zwei verschiedene Telefonnummern findet, ruft keine davon an. Fachleute nennen diese Regel NAP-Konsistenz, nach Name, Adresse, Telefonnummer; sie gilt zeichengenau, bis zur Schreibweise der Straße und der Form der Telefonnummer. Auch die kleineren Einträge bei XING, in Branchenverzeichnissen, bei Apple Karten und Bing Places gehören dazu: einzeln unbedeutend, in Summe die Quelle, aus der Google Ihre Angaben bestätigt.

Der einmalige Aufbau und die laufende Pflege werden getrennt berechnet; der Preis hängt davon ab, wie viele Profile es gibt und in welchem Zustand sie sind, und steht nach einem kurzen, kostenlosen Blick darauf fest. Sie erhalten vorab ein festes Angebot, keine offenen Stundensätze.

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