Ihre Fotos, aufbereitet für Website, Exposé und Shop.
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Bildaufbereitung ist die Korrektur vorhandener Fotos, damit sie zeigen, was tatsächlich da ist: richtige Belichtung, neutrale Farben, gerade Linien und ein sauberer Ausschnitt. Es entsteht dabei kein neues Motiv, es verschwinden die Fehler, die die Kameraautomatik hinterlassen hat. Das gilt für das Immobilien-Exposé genauso wie für die Bilder auf einer Unternehmensseite oder im Online-Shop, denn dahinter steckt jedes Mal dasselbe Handwerk.
Ein Foto vom Handy zeigt selten den Raum, in dem Sie gestanden haben. Die Automatik muss sich zwischen Innenraum und Fenster entscheiden und brennt dabei die Aussicht weiß aus, die warme Deckenlampe legt einen Gelbstich über alles, und weil die Kamera leicht nach oben zeigt, kippen die Wände nach innen. Genau diese drei Fehler nehmen wir wieder heraus: Wir öffnen die Belichtung so weit, dass hinter dem Fenster wieder etwas zu sehen ist, ziehen die Farben auf neutral zurück und stellen die senkrechten Linien gerade. Aus einem dunklen, gelbstichigen Schnappschuss mit kippenden Wänden wird so ein Bild, das dem Raum entspricht.
Danach kommt der Feinschliff, ein Kabel quer durchs Bild, die Mülltonne vor der Einfahrt, ein milchiger Himmel. Dosiert bleibt das Ganze dabei immer: Kleine Störer nehmen wir heraus, Mängel nicht. Ein Riss in der Wand bleibt im Bild, Räume rechnen wir nicht größer, und eine Aussicht, die es nicht gibt, setzen wir nicht ein. Am Ende soll das Bild aussehen wie der Raum und nicht wie ein Werbeprospekt, denn spätestens bei der Besichtigung steht der Interessent in genau diesem Zimmer, und was er dort vorfindet, muss zu dem passen, was er vorher gesehen hat.
Der Weg dahin ist kurz, weil niemand irgendwohin fahren muss: Das funktioniert deutschlandweit und ohne Termin vor Ort. Sie schicken uns die Originaldateien digital, so groß wie möglich und am besten unkomprimiert direkt aus Kamera oder Handy. Wir sehen das Material durch und sagen Ihnen vorab, was sich daraus herausholen lässt und was nicht. Anschließend wird jedes Bild einzeln korrigiert und die ganze Serie danach aufeinander abgestimmt, damit ein Exposé nicht wirkt wie eine Sammlung fremder Räume. Zurück kommen die Bilder auf demselben Weg, auf dem sie gekommen sind.
Was sich dabei an jedem einzelnen Bild ändert, lässt sich in wenigen Punkten sagen: Wo vorher eine weiße Fläche war, ist die Aussicht wieder zu sehen. Der Gelbstich vom Kunstlicht weicht neutralen Farben, die nach innen kippenden Wände stehen gerade, und aus dem mehrere Megabyte großen JPG direkt aus der Kamera wird eine WebP-Datei von meist unter 200 Kilobyte. Deshalb lädt eine Website oder Landingpage mit aufbereiteten Bildern spürbar schneller, die Bilder sehen besser aus und wiegen zugleich weniger.
Für ein Exposé reichen erfahrungsgemäß acht bis fünfzehn Bilder, lieber wenige gute als dreißig mittelmäßige, und als abgestimmte Serie mit gleicher Lichtstimmung. Bei Immobilien ergänzen sich aufbereitete Fotos und ein 3D Rundgang: Die Fotos liefern den ersten Eindruck, der im Portal überhaupt erst zum Klick führt, der Rundgang den Zusammenhang zwischen den Räumen. Auf einer Unternehmensseite sorgen Gebäude-, Team- und Referenzfotos in einheitlicher Anmutung dafür, dass die Seite aus einem Guss wirkt, und im Shop entscheidet ein ruhiger Hintergrund mit verbindlichen Farben darüber, ob die Ware auf dem Bildschirm so aussieht wie später im Paket.
Bildaufbereitung ist die Korrektur vorhandener Fotos, damit sie zeigen, was tatsächlich da ist: richtige Belichtung, neutrale Farben, gerade Linien und ein sauberer Bildausschnitt. Es entsteht kein neues Motiv, es verschwinden die Fehler, die die Kameraautomatik hinterlässt.
Meist stecken drei Fehler der Kameraautomatik darin: ausgebrannte Fenster, ein Gelbstich vom Kunstlicht und kippende Wände. Die Kamera muss sich zwischen Raum und Fenster entscheiden, warme Deckenlampen färben den ganzen Raum ein, und ohne exakt waagerechte Kamera entstehen stürzende Linien. Alle drei lassen sich nachträglich korrigieren.
Die Originaldateien, so groß wie möglich, gern direkt aus der Kamera oder vom Handy. Je weniger vorher komprimiert wurde, desto besser das Ergebnis.
Ja, dasselbe Handwerk deckt drei Einsatzorte ab: Immobilien-Exposé, Unternehmensseite und Online-Shop. Für die Website liefern wir Gebäude-, Team- und Referenzfotos in einheitlicher Anmutung und in genau den Größen, die das Layout braucht. Für den Shop Produktbilder mit ruhigem Hintergrund und verbindlichen Farben, damit die Ware auf dem Bildschirm so aussieht wie später im Paket.
Für ein Exposé reichen meist acht bis fünfzehn Bilder. Lieber wenige gute als dreißig mittelmäßige, und als Serie abgestimmt, mit gleicher Lichtstimmung und geraden Räumen, damit das Exposé aus einem Guss wirkt statt zusammengewürfelt.
Kleine Störer ja, etwa ein Kabel oder eine Mülltonne, Mängel nein. Ein Riss in der Wand bleibt im Bild, Räume rechnen wir nicht größer, und eine Aussicht, die es nicht gibt, setzen wir nicht ein. Ganze Räume virtuell möblieren machen wir nur mit Kennzeichnung, weil das in einer Anzeige sonst irreführend wäre.
Als WebP in den Größen, die Ihr Layout braucht, meist unter 200 Kilobyte pro Bild. Aus mehreren Megabyte JPG direkt aus der Kamera wird so eine Datei, die die Seite nicht ausbremst. Weitere Formate liefern wir auf Wunsch dazu.
Abgerechnet wird pro Bild, mit sinkendem Preis je Menge, weil eine ganze Serie schneller geht als ein Einzelbild. Sie bekommen vorab einen Festpreis für den gesamten Satz, nicht eine Rechnung nach Aufwand. Die Originale übertragen Sie digital, die fertigen Bilder kommen auf demselben Weg zurück, ohne Termin vor Ort.
30 Minuten Erstgespräch, danach wissen Sie genau, was für Ihr Business möglich ist.
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